Love me gender

München lebt und liebt Vielfalt

Was ist Gender

Herzlich Willkommen

auf der Homepage der Kampagne „LOVE ME GENDER“

Unter dem Motto „München lebt und liebt Vielfalt“ haben sich unter Federführung des Münchner Fachforums für Mädchenarbeit viele Institutionen und Organisationen zusammengeschlossen mit dem Ziel, den Münchner*innen Gender und Gleichstellungspolitik nahe zu bringen und zu erläutern sowie sich an gesellschaftlichen und politischen Debatten zu beteiligen. Wir stellen uns gegen die Vereinnahmung und Verzerrung des Genderbegriffs durch antidemokratische Strömungen, denn Gleichberechtigung ist Grundgesetz.

Als Schirmpatin unterstützt Bürgermeisterin Christine Strobl die Kampagne.

Wir laden Sie ein, eine unserer vielfältigen Veranstaltungen zu besuchen, Bündnispartner*in zu werden und eigene Veranstaltungen zu organisieren oder sich einfach auf unserer Homepage zu informieren.

Bei Fragen können Sie sich gerne hier an uns wenden.

Was gibt es Neues?

An dieser Stelle finden Sie regelmäßig Berichte zu den Aktivitäten im Rahmen von "Love Me Gender".

Neue Kampagne für Vielfalt

Der Begriff Gender polarisiert. Und er wird von verschiedenen Gruppen mit unterschiedlichen Inhalten gefüllt und häufig missbraucht. Dabei bedeutet Gender zunächst einmal nur, dass Menschen nicht nur ein biologisches Geschlecht haben, sondern auch eines, das sozial, gesellschaftliche und kulturell geprägt ist. Um den Begriff wieder positiv zu besetzen, und um ohne Mythen über das Thema zu sprechen, startet die Kampagne "Love me Gender" in München.

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Infostand am CSD München

Die Kampagne "LOVE ME GEDNER" ist dieses Jahr beim Münchner Christopher Street Day mit einem Infostand vertreten. Kommen Sie vorbei und informieren sich über unsere Aktivitäten!

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Erfolgreiches Streetlife Festival

Das Streetlife Festival im Mai 2018 war ein voller Erfolg. An unserem Stand gab es zahlreiche Informationsmaterialien und Mitmachaktionen, das Organisationsteam der Kampagne führte zahlreiche Gespräche. Insgesamt konnten wir rund 430 Personen erreichen. Ein Bericht von Linda Sachs (IMMA e.V.).

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